Informationen über die Stadt Izmir

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Izmir

Stadt und Klima

Die Stadt liegt am Mittelmeer ( Marmara Meer ). Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 18 °C. Die wärmsten Monate sind Juli und August mit durchschnittlich über 22 °C, die kältesten Januar und Februar mit etwas unter 6 °C. Die Sommertemperaturen können während der Hitzeperioden, die oft mehrere Tage andauern und von Juni bis August auftreten, bis über 35 °C, bei extremer Hitze auch über 40 °C im Schatten erreichen. Der Winter ist kühl bis kalt und wie die anderen Jahreszeiten wechselhaft. Es gibt frühlingshafte Sonnentage, aber auch Regen und Kälteeinbrüche und häufig Schneefälle. Die durchschnittliche jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 813 Millimeter. Die meisten Niederschläge fallen in den Monaten November bis Januar mit durchschnittlich 101, 122 und 105 mm, die geringsten Niederschläge werden für die Monate Mai Juni und Juli mit je 34, 35 und 32 mm im Mittel verzeichnet. Das Frühjahr und der Herbst sind angenehm temperiert und daher die besten Zeiten, der Stadt einen Besuch abzustatten. Relativ hohe Temperaturen bestimmen die Sommermonate.

Lage

Izmir, früher lateinisch als Smyrna bekannt (türkisch İzmir, griechisch Smyrni), ist mit ca. 4,1 Millionen Einwohnern die drittgrößte Stadt der Türkei und Hauptstadt der Provinz gleichen Namens. An der Ägäisküste am Golf von Izmir gelegen, beherbergt sie den nach Istanbul den zweitgrößten Hafen des Landes. Nach einer Gebietsreform ist Izmir eine Großstadtkommune (Büyükşehir belediyesi) und damit flächen- und einwohnermäßig identisch mit der Provinz. Die Ersten Siedlungen auf dem Gebiet des heutigen Izmir entstanden ca. 6500 – 4000 v. Christus. Das Gebiet wurde von Luwiern, Hethitern, Phrygern und Griechen erobert bzw. besiedelt.

Die Stadt Izmir liegt am Mittelmeer ( Marmara Meer ).

Kultur

Izmir – aufregend, bezaubernd, orientalisch „Die schöne Stadt“ und die „Perle der Ägäis“ – so wird die Stadt Izmir liebevoll von Einheimischen und Besuchern genannt. Wer einmal die Stadt besucht hat, wird sich gern daran zurück erinnern. Malerisch in einer Bucht an der Ägäisküste am Golf von Izmir gelegen, ist sie die drittgrößte Stadt in der Türkei. Die Aussicht auf eine hügelige Landschaft im Hinterland und ein beschaulicher Spaziergang an der angelegten Uferpromenade entlang des türkisblauen Meeres locken jährlich viele Touristen in die Stadt. Die angenehmen Temperaturen im Frühjahr und im Herbst eigenen sich hervorragend für einen Besuch. In Izmir findet man den zweigrößten Hafen des Landes. Die Auto- und Personenfähren bringen täglich viele Besucher in die Stadt. Izmir ist eine beliebte Zwischenstation für Kreuzfahrten. Ebenfalls gut erreichbar ist Izmir mit dem Flugzeug, über den Adnan-Menderes-Flughafen. Die Geschichte der Stadt geht bis in das 6400 v. Christus zurück. Izmir ist sehr kontrastreich und vereint alte Kunstschätze und moderne Bauwerke perfekt zu einem sehenswerten Ensemble.

Sehenswürdigkeiten

Das kulturelle Zentrum von Izmir ist Konak. Der Stadtteil besteht aus moderner Architektur, weitläufigen Boulevards sowie zahlreichen Restaurant und Bars. Die Wahrzeichen der Stadt sind der Saat Kulesi (ein Glockenturm) auf dem Konak – Platz und das Atatürk-Denkmal auf dem Cumhuriyet-Platz. Der höchste Aussichtspunkt der Stadt ist mit 186 Metern die Samtburg (Kadifekale). Am Stadtrand findet man die Überreste der Akropolis. Auf einem ehemaligen Burgberg gelegen, hat man von hier aus auch eine schöne Sicht in die Umgebung. Natürlich hat Izmir auch einige sehenswerte Museen, deren Besuch sich lohnt. Im Archäologischen Museum von Izmir findet man eine umfangreiche Sammlung von bedeutenden Statuen und Ausstellungen der römischen und griechischen Zeit. Im Ethnologischen Museum erfährt man Wissenswertes über die Region, die Bräuche und die Tradition der Bevölkerung. Izmir eignet sich nicht nur wunderbar für ausgiebige Sightseeing-Touren, sondern bietet mit den naheliegenden Badeorten Cesme und Kusadas gute Möglichkeiten für ungetrübtes Badevergnügen. Ebenfalls nicht scheuen sollte man einen Ausflug zu den sehenswerten Bauwerken in der näheren Umgebung. Die Ephesus Anlage, das Vogelparadies Camalti oder das Pergamon bei Bergama (ein großes Kulturzentrum der Antike) bieten eine ausgezeichnete Abwechslung zum Sonnenbaden am Strand. Die altertümliche Stadt Ephesus versetzt den Besucher mit seinem altertümlichen Glanz in vergangene Zeiten. Die größte Ruinenstadt der westlichen Welt bietet einen unglaublichen Anblick. Zu besichtigen sind: der Artemis Tempel (eines der sieben Weltwunder der damaligen Zeit) oder die Celsus-Bibliothek.

Modernes Izmir

Auf einem Teil der zerstörten Stadtteile wurde der sogenannte Kulturpark mit dem Messegelände (mit 420.000 m² Grundfläche) errichtet. Das Stadtzentrum mit der Gemeindeverwaltung (Belediye) und dem Sitz des Provinzgouverneurs (Valilik) befindet sich in Konak. Im benachbarten Alsancak befindet sich das Geschäfts- und Einkaufszentrum, Karşıyaka, Bornova, Hatay, Buca und Göztepe sind die größten Wohngebiete. Die Provinz beherbergt 4,6 % der landesweiten Landwirtschaft und 9 % der gesamten Industrie. Die Ökonomie basiert auf 30,5 % Industrie, 22,9 % Handel, 13,5 % Transportgewerbe und Telekommunikation und 7,8 % Landwirtschaft. Die wichtigsten Exportgüter der Stadt sind Erdölprodukte und Chemikalien, Metall, Textilien, Autos, Lebensmittel (Feigen, Trauben, Oliven und Olivenöl), Bier der Marken Efes und Tuborg, Tabak und Wolle. Die meisten Unterhaltungs- und Einkaufskomplexe sind in Konak, Karşıyaka und Bornova, wobei die Industrie in Bornova, Çiğli und Gaziemir konzentriert ist. Im nordöstlichen Teil von Izmir erstreckt sich der etwa 46 Hektar große Kulturpark mit Zoologischem Garten, Freilufttheater und Messegelände. Seit Ende der 1980er und Anfang der 1990er Jahre lebt in Izmir die Mehrheit der Bulgarien-Türken (Bulgaristan Türkleri). In der Stadt befinden sich heute vier Universitäten und eine Technische Hochschule/Universität. Als Wahrzeichen der Stadt gelten der Saat Kulesi (Uhrturm) auf dem Konak-Platz und das Atatürk-Denkmal auf dem Platz der Republik (Cumhuriyet-Platz). Im Volksmund wird die Stadt auch „Gâvur İzmir“ genannt, was „Ungläubiges Izmir“ bedeutet. Der Ausdruck geht bis ins 15. Jh. zurück.

In der Stadt Izmir befinden sich heute vier Universitäten.

Freizeit und Erholung

Im Gegensatz zu vielen anderen beliebten Orten der Türkei, bietet Izmir eine Fülle von Freizeitparks und schönen Gärten und für Shoppingfans gibt es auch keinen besseren Ort. Den Fans eines aktiven Freizeitprogramms kann man empfehlen, den Kulturpark, einen riesigen Freizeitpark mit einem Zoo, Zonen für Picknicks, Spielplätzen für Kinder und mehreren interessanten Restaurants, zu besuchen. Die, die ihre Freizeit dem Sport widmen möchten, sollten den Olof Palme Park besuchen. Der Park verfügt über viele Sportstätten, sowie einen umfangreichen Bereich für Fußgänger und Radfahrer. Nicht weit entfernt liegt der Adnan Saygun Park, der ein ständiger Austragungsort von verschiedenen Konzerten und nationalen Feiertagen geworden ist. Unter den Freizeitparks sollte man den Turgut Özal Park hervorheben, der täglich von Tausenden von Einwohnern und Touristen besucht wird. Auch die Attraktivität der lokalen Strände sollte erwähnt werden. Sie sind ideal für Familien. In der Nähe der Küste von Izmir gibt es malerische Wälder und Felder. Diese schönen Orte eignen sich nicht nur gut zum Sonnen, sondern auch um spazieren zu gehen. Auf allen großen Stränden gibt es immer Sportplätze und Verleihstationen von Ausrüstung. Dadurch ist eine große Vielfalt der Freizeitgestaltung gewährleistet. Gesondert sollte man über die lokalen Geschäfte erzählen. Das „Handelsherz“ von Izmir ist der Bezirk Alsancak. In jedem Gebäude gibt es ein Geschäft, eine Werkstatt von einem Handwerker, ein Antiquariat oder ein gemütliches Rstaurant. Hier können Liebhaber von Designerkleidung und diejenigen, die als Andenken einen traditionellen Gegenstand oder ein Souvenir kaufen möchten, fündig werden. Für handgemachte Spitze, die eines der beliebtesten Souvenirs ist, geht man am besten in die Dantel Sokagi Straße. Die Straße mit dem romantischen Namen „Wiese der Verliebten“ (Sevgi Yolu) wurde zum ständigen Veranstaltungsort von Kunstausstellungen. Hier kann man nicht nur Bilder kaufen, die einem gefallen, sondern auch Porträts anfertigen lassen. Der Basar von Izmir gilt überhaupt als einer der buntesten und schönsten in der Türkei. Das große Viertel mit vielen Gassen und Boulevards begeistert jeden mit seiner Vielzahl von Läden und Werkstätten, in denen den Kunden die unglaublichsten Kunsthandwerke, Schmuckstücke und Textilien angeboten werden.

Wirtschaft

Izmir ist eine der am stärksten entwickelten Städte in den wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren des Landes. Während İzmir eine bedeutende industrielle Basis hat, indem sie 9,3% der gesamten Industrieproduktion der Türkei realisiert, ist die Region auch die zweite in der Türkei als Handelszentrum. Die Belegschaft der Region macht also 6% der Gesamtbeschäftigung der Türkei aus. Izmir nimmt einen Anteil von 4,1% bei den Gesamteinfuhren und 6,1% bei den Gesamtexporten in der Türkei, dank der mehr als 4500 Export-Unternehmen und 17,1 Milliarden Dollar Außenhandelsvolumen. Izmir hat eine breite Palette von Produkten wie Textilien, Landwirtschaft, Chemie, Maschinen und Anlagen. Importe hauptsächlich aus Deutschland, China, Russland, USA und Italien, Exportiert vor allem nach Deutschland, England, USA, Spanien und Italien ab 2015. Mit 4,6 % beherbergt die Provinz die Landwirtschaft und die Ökonomie mit ca. 30 %, ca. 13% Telekommunikation und Transportgewerbe und der Handel macht ca.23 % aus. Die bekanntesten Exportgüter der Stadt Izmir sind Chemikalien, Textilien, Erdölprodukte, Autos und Metall, sowie Lebensmittel, wie Oliven, Trauben, Feigen und Olivenöl. Die Biermarke Efes (schmeckt sehr gut) und Tuborg, selbst Wolle und Tabak wird in Izmir hergestellt. İzmir ist die Heimat von 13 organisierten Industriegebieten, 2 Freizonen, 4 Technologie-Entwicklungszonen und 4 kommerzielle Häfen, die ein lebendiges Ökosystem für die Investoren schaffen. 9,3% der gesamten Industrieproduktion der Türkei mit hohem Herstellungspotenzial in traditionellen Produkten wie Baumwolle, Feigen, Trauben, Tabak, Olivenöl und Hightech-Industrie wie Luftfahrt, Industriemaschinen, Medizinprodukten und Chemikalien. Izmir hat ein hohes Potenzial in Kraftfahrzeugen, Chemie, Industriemaschinen und -ausrüstung, Nahrungsmittel- und Getränkeproduktion, erneuerbare Energien, Tourismus, OEM, Informations- und Kommunikationstechnologie Forschungs- und Anwendungszentren, die innerhalb von Universitäten in Izmir operieren. Während einige von ihnen klinische Forschungen, Laborstudien und industrielle Produktion Studien durchführen, Konzentrieren sich einige dieser Zentren auf sozialen Feldern. In İzmir gibt es 34 Forschungszentren, die Dienstleistungen für Wissenschaft und Industrie erbringen und die FuE- und Innovationsaktivitäten innerhalb der Universitäten unterstützen. İzmir hat eine strategische Lage mit Zugang zu 1,5 Milliarden Einwohnern und verfügt über eine ausgezeichnete Logistik-Infrastruktur, darunter 4 Häfen und einen internationalen Flughafen. Eine ausgezeichnete international orientierte Belegschaft und dem günstigen Geschäfts- und Steuerklima ist Izmir auch ein großartiger Ort, um mit einem guten Lebensstandard zu leben. Aus diesem Grund haben bereits mehr als 2.235 ausländische Unternehmen ihre Produktionsstätten oder Büros in İzmir eröfnet. Mit seiner strategischen Lage bietet İzmir einfachen Zugang zu einem Markt von einer Bevölkerung von 1,5 Milliarden, 25 Billionen Dollar BIP und 8 Billionen Dollar Handel. Der Hafen von Alsancak ist der größte Hafen der Region Ägäis mit einer jährlichen Kapazität von 3.588 Schiffsschiffen. Die einzige Schiffsabbauanlage der Türkei befindet sich am Hafen von Aliağa. Der Hafen Çandarlı wird zu einem der zehn größten Häfen der Welt. Dank der fortschrittlichen Autobahnverbindungen bietet İzmir ein starkes Verkehrsnetz. Die im Bau befindliche Autobahn İstanbul-Bursa-İzmir verkürzt die Fahrzeit auf dieser Strecke von 8 Stunden auf 3 und eine Hälfte, sobald sie 2018 abgeschlossen ist.

Izmir im Osmanischen Reich

Smyrna war in der Seldschuken-Zeit und im Osmanischen Reich der wichtigste Handelsplatz Kleinasiens. Im 16. Jahrhundert hatte die Stadt eine überwiegend muslimische Bevölkerung. Das änderte sich im 17. Jahrhundert. Neben den alteingesessenen Griechen und Juden, die nach 1492 aus Spanien kamen, kamen ab 1605 vermehrt Armenier nach Smyrna. Die Armenier kontrollierten den Handel mit Waren und Produkten aus dem Iran. So wurde iranische Seide über Izmir nach ganz Europa verkauft. Die Armenier hatten in Städten wie Marseille, Livorno und Amsterdam Handelskolonien, die alle Smyrna unterstanden. Mit der Zeit kamen auch Armenier aus Tiflis, Naxçıvan und Culfa in die Stadt. Die Bevölkerungsgruppen bewohnten nach ihrem Millet (Nation) jeweils eigene Stadtviertel. So lebten die muslimischen Türken im alten Stadtzentrum Kadifekale, die Juden in Güzelyalı und İkiçeşmelik, die Armenier im Haynots-Viertel, die Griechen zwischen İtfaiye und Alsancak (Mortakiya) und die restlichen Europäer (Franken oder auch Levantiner) in Bornova, Buca und Seydiköy. Der Handel und die verschiedenen Völker gaben der Stadt ein besonderes Flair, von dem auch Mark Twain, der 1867 hier durchkam, angetan war. Smyrna war ein Zentrum des Teppichhandels, siehe Smyrnateppich. 1828 eröffnete Konstantin Fotinow hier die erste weltliche bulgarische Schule. 1860 eröffnete die Ottoman Railway Company von Izmir ausgehend die erste Eisenbahnstrecke im asiatischen Teil des Osmanischen Reiches. 1863 wurde eine Bahnstrecke nach Afyonkarahisar begonnen, sie wurde 1890 fertig. Smyrna war Sitz des Generalgouverneurs des Vilâyet Aydın, eines Metropoliten sowie je eines katholischen, griechischen und armenischen Erzbischofs. Der kosmopolitische Charakter zeigte sich Anfang des 20. Jahrhunderts auch im Vorhandensein von 35 Buchverlagen, 30 Casinos, 57 Hotels, 150 Schulen, 81 Apotheken, 15 Krankenhäusern und 269 Kneipen (Meyhane). Es erschienen insgesamt 11 Zeitungen (3 türkische, 3 griechische, 4 französische, 1 spanische) und zwei Magazine (griechisch, armenisch).

Universitäten und Hochschulen

Ägäis-Universität – Ege Üniversitesi

Die Ege Üniversitesi (deutsch: Ägäis-Universität) ist eine staatliche türkische Universität mit 51.281 Studenten (akademisches Jahr 2011/12) in der westtürkischen Hafenstadt Izmir und ist heute eine der führenden staatlichen Universitäten in der Türkei. Die Ägäis-Universität wurde 1955 gegründet und unterhält die Fakultäten, Agrarwissenschaften, Fischerei, Ingenieurwissenschaften, Kommunikationswissenschaften, Krankenpflege, Literatur, Medizin, Naturwissenschaften, Pädagogik, Pharmazie, Volkswirtschaft, Zahnmedizin

Universität des 9. September – Dokuz Eylül Üniversitesi

Die Universität entstand 1982 aus einer Abspaltung der Ege-Universität in Izmir. Ihr Name bezieht sich auf das Ende der griechischen Besetzung von Izmir am 9. September 1922 während des Türkischen Befreiungskrieges. Die Universität ist aufgrund ihrer analytischen Forschungsarbeit im Bereich der Sozialwissenschaften bekannt. Die Universität ist Mitglied im Netzwerk der Balkan-Universitäten, hat eine umfangreiche Universitätsbibliothek und ist eine der großen Universitäts-. Lehrforschungseinrichtungen weltweit, Erziehungswissenschaft, Architektur, Bildende Künste, Ingenieurwissenschaft, Naturwissenschaft, Jura, Medizin, Theologie, Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft.

Weitere Universitäten in Izmir

• Institut für Hochtechnologie Izmir – İzmir Yüksek Teknoloji Enstitüsü
• Wirtschaftsuniversität Izmir – İzmir Ekonomi Üniversitesi
• Yaşar-Universität – Yaşar Üniversitesi
• Rüştü-Ünsal-Polizei-Akademie – Polis Meslek Yüksek Okulu

Universität für Hochtechnologie Izmir 
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